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Ratgeber 6: Fünf Tipps für einen gesunden Darm

Ratgeber 6
Fünf Tipps für einen gesunden Darm

Nur mit einem gesunden Darm können wir uns wohl fühlen. Mit einigen Tipps kannst Du Deinen Körper unterstützen und Du steigerst Deine Gesundheit.

Tipp 1: Nimm ausreichend Flüssigkeit zu Dir

Damit die Verdauung optimal funktioniert, musst Du ausreichend trinken. Das Wasser unterstützt die Vorgänge und hilft dabei, Verstopfungen zu verhindern.

Tipp 2: Nimm Dir Zeit zum Kauen

Das Kauen ist die beste Vorbereitung für die Verdauung. Zum einen wird die Nahrung zerkleinert, zum anderen vermischt sie sich bereits mit Speichel. Dadurch ist die Aufnahme einfacher und Dein Körper wird entlastet.

Tipp 3: Gewöhne Deinen Körper an feste Essenszeiten

Ein fester Tagesrhythmus ist für die Verdauung am besten. Wenn Du unregelmäßig Nahrung zu Dir nimmst, dann ist dies für den Körper schwierig. Solltest Du keine Zeit für ein großes Mittagessen haben, dann verteile mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag. Dadurch kann sich Dein Körper auf einen bestimmten Ablauf einstellen. Den Gang zur Toilette solltest Du dabei in keinem Fall unterdrücken, sondern Deinen Körper den Zeitpunkt bestimmen lassen.

Tipp 4: Sport fördert die Darmgesundheit

Körperliche Bewegung ist für die Verdauung sehr wichtig. Der Darm kommt in Schwung und die Abläufe werden aktiviert. In vielen Fällen ist mangelnde Bewegung der Grund für Darmprobleme. Daher solltest Du Deinen Körper durch Übungen unterstützen. Gerade wer an Darmträgheit leidet, sollte vermehrt Sport treiben, dadurch kann der Körper wieder seinen Rhythmus finden.

Tipp 5: Verdauungsgase aus dem Körper entlassen

Durch die Verdauung sammeln sich im Körper Gase an. Diese belasten den Körper und können verschiedene Beschwerden auslösen. Falsche Angina Pectoris, Blähungen und ein Gasbauch sind nur drei der möglichen Folgen. Gleichzeitig verursachen die Gase Bauchschmerzen und fühlen zu Erschöpfungserscheinungen. Du solltest daher die Verdauungsgase aus dem Körper entweichen lassen. Ist dies nicht möglich oder erschwert, dann unterstützt Dich Flatan dabei.

Ratgeber 5: Mit einfachen Mitteln den Darm fit halten

Ratgeber 5
Mit einfachen Mitteln den Darm fit halten
Der Darm ist ein leistungsfähiges Organ, welches über eine Oberfläche von rund 400 Quadratmetern verfügt. Es handelt sich um ein rund acht Meter langes System, welches in 75 Jahren gut 30 Tonnen Lebensmittel verarbeitet. Die Darmwände agieren gleichzeitig als Abwehrsystem des Körpers. Betrachtet man diese Daten, dann ist es nicht verwunderlich, dass man sich nur mit einem intakten Darm wohl fühlen kann. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, dann sinkt das Wohlbefinden. Daher ist es wichtig, seinen Darm fit zu halten, dann steigt das Glücksgefühl und Du fühlst Dich leistungsstark und voller Kraft.Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, jeden Tag mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Giftige Substanzen werden dadurch von der Darmwand ferngehalten. Ballaststoffe sind unter anderem in Vollkornbrot, Kartoffeln oder Leinsamen enthalten. Milchsäurebakterien sind ebenfalls wichtig für die Darmflora. Sie sind unter anderem in probiotischen Drinks enthalten und fördern das Immunsystem.

Neben der richtigen Ernährung kannst Du Deinen Darm auch durch körperliche Übungen unterstützen. Wenn Du die Darmmuskulatur stärkst, dann wird die Verdauung aktiviert. Trete hierfür rund eine Minute mit beiden Beinen auf der Stelle. Anschließend ziehst Du abwechselnd die Oberschenkel an den Bauch. Hebe dabei jedes Bein jeweils fünf Mal. Dann ziehst Du den rechten Oberschenkel an Deinen Körper und stehst dabei nur noch auf dem linken Bein. Du drückst den Oberschenkel mit beiden Armen fest an den Körper. Verharre fünf Sekunden in dieser Position und wechsle dann. Diese Übung sollte fünf Mal wiederholt werden. Du kannst das Training mehrfach am Tag durchführen und dabei beispielsweise die Pause auf der Arbeit nutzen. Dein Darm wird fitter und gesünder werden. Eine Energie-Massage kann ebenfalls von Vorteil sein. Hierfür legst Du Dich auf den Rücken und winkelst die Beine leicht an. Nun streichst Du mit einer weichen Bürste in langsamen Kreisbewegungen über die Bauchdecke. Durch diese kleinen Übungen lässt sich die Darmgesundheit steigern und Du wirst Dich schnell fitter fühlen.

Ratgeber 4: Allergien und Unverträglichkeiten entstehen vielfach im Darm

Ratgeber 4
Allergien und Unverträglichkeiten entstehen vielfach im Darm

Allergien können belastend und gefährlich sein. Ihr Ursprungsort liegt vielfach im Darm, da dieser für die Verdauung zuständig ist.

Eine Glutenunverträglichkeit ist ein Beispiel für eine solche Reaktion des Körpers. Die Stoffe sind in Weizen enthalten und werden von vielen Menschen nicht oder nur schlecht vertragen. Experten sind sich sicher, dass dies von der Pflanze beabsichtigt wurde. Die Samen dienen der Vermehrung des Weizens und dieser möchte sich daher aussäen. Bei einem Verzehr wird dies unterbunden, daher hat die Pflanze den Samen mit kleinen Mengen eines Giftes ausgestattet. Dieses hemmt bei Insekten die Verdauung, daher liegt Weizen den Tieren schwer im Magen und sie werden aufhören, ihn zu essen. Von Menschen werden kleine Mengen an Weizen meistens problemlos vertragen. Bei einer genetischen Glutenunverträglichkeit kommt es zu Entzündungen. Als Kinder sind die Betroffenen in der Regel häufig blass und leiden an Wachstumsstörungen. Sie können den Weizen nicht verwehrten und er kann unverdaut an gefährliche Stellen gelangen. Wenn Du an einer Glutensensitivität leidest, dann kannst Du Weizen in bestimmten Mengen zu Dir nehmen, ohne dass es zu Schädigungen kommt. Allerdings wird die Verdauung gestört, daher sinkt das allgemeine Wohlbefinden. Häufig wird eine solche Überempfindlichkeit nicht oder nur sehr spät bemerkt. Sobald Du einige Wochen auf Weizen verzichtest, wirst Du schnell den Unterschied bemerken. Dir geht es besser und Deine Verdauung ist regelmäßiger. In diesem Fall liegt in den meisten Fällen eine Glutensensitivität vor und Du solltest Weizen oder Weizenprodukte vermeiden. Dann stabilisiert sich Deine Verdauung und Du fühlst Dich besser.In der heutigen Gesellschaft wird eine Laktoseintoleranz häufig beobachtet. Auch in diesem Fall ist die Verdauung die Ursache des Problems. Laktose ist in Milchprodukten enthalten und muss vom Körper aufgespalten werden. Hierfür ist das Enzym Lactase verantwortlich. Bei laktoseintoleranten Personen ist diese Funktion gestört und es kann keine Verwertung von Laktose stattfinden. Daher leiden die Patienten an Durchfall und Blähungen. In diesen Fällen sollte auf Milchprodukte verzichtet werden. Für Ausnahmefälle ist es möglich, spezielle Tabletten zu sich zu nehmen, dadurch ist der Körper kurzzeitig im Stande, Laktose zu verarbeiten. Ein dauerhafte Lösung existiert leider nicht, sodass bei einer Laktoseintoleranz auf die richtige Ernährung geachtet werden muss. Leider sind in vielen Lebensmitteln Milcherzeugnisse enthalten, daher muss die Zutatenliste stets genau durchgelesen werden. In einigen Fälle wird eine solche Intoleranz erst spät festgestellt. Wenn Du an häufigem Durchfall oder vermehrten Blähungen leidest, dann kann eine solche Intoleranz vorliegen. Dies kann durch einen Arzt festgestellt werden. Sobald Du die Diagnose hast, kannst Du Deine Ernährung daraufhin abstimmen. Störungen des Darms können viele Ursachen haben, daher sollte bei Unregelmäßigkeiten ein Expertenrat eingeholt werden. Unverträglichkeiten sind häufig, doch bei der richtigen Ernährung lindern sich die Beschwerden.

Ratgeber 3: Wie beeinflusst die Ernährung unseren Stuhlgang?

Ratgeber 3
Wie beeinflusst die Ernährung unseren Stuhlgang?
Die Lebensmittel, welche wir zu uns nehmen, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Konsistenz des Kots, die Häufigkeit des Stuhlgangs und die Dauer der Verdauung. Wer auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung setzt, der wird die wenigsten Problemen haben. Allerdings bleiben einige Speisen schwer verdaulich und erzeugen vielfach eine große Menge an Verdauungsgasen. Als Du das erste Mal Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte zu Dir genommen hast, wirst Du schnell die Blähungen gespürt haben. Diese entstehen durch die Verwertung der Lebensmittel und müssen vom Körper entlassen werden. Mit der Zeit findet eine Gewöhnung statt und die Blähungen reduzieren sich, sie bleiben aber dennoch bestehen. Zucker ist ebenfalls ein Problem für den Körper. In den meisten industriellen Produkten findet sich eine große Menge schnell verfügbaren Zuckers, dieser fordert den Körper. Er wird umgehend aufgenommen und verwertet. Zucker ist auch in Vollkornprodukten vorhanden, dort wird er jedoch langsamer aufgenommen. Somit unterscheiden sich die Verdauungszeiten der einzelnen Lebensmittel, was einen Einfluss auf die Häufigkeit des Stuhlganges hat. Wer beispielsweise Pilze ist, der kennt das Phänomen, dass diese sich sehr lange in den Verdauungsorganen aufhalten. Fett wird anders als die übrigen Bestandteile vom Körper aufgenommen. Verantwortlich sind die Lymphgefäße, welche für die Aufnahme verantwortlich sind. Das Fett sammelt sich und gelangt direkt zum Herzen. Dies ist eine Gefahr, daher sollte die zu sich genommene Fettmenge reduziert werden. Im Allgemeinen essen wir in der heutigen Gesellschaft viele Dinge, welche für die Verdauung und den Körper problematisch sind. Unser Körper ist großen Belastungen ausgesetzt und hat vielfach verlernt, gesunde Speisen zu verdauen. Wer seine Essgewohnheiten zu oft umstellt oder die Mahlzeiten unregelmäßig zu sich nimmt, der lebt in der Gefahr einer Darmträgheit oder ähnlicher Probleme. Blähungen werden von bestimmten Lebensmittel ausgelöst und können unangenehm sein. Wichtig ist, seinen Körper langsam an bestimmte Speisen zu gewöhnen. Wenn Du vermehrt Vollkornprodukte essen möchtest, dann solltest Du mit kleinen Mengen beginnen und die Ration dann erhöhen. Scharfe und stark gewürzte Speisen können in jedem Fall zu Bauchschmerzen führen und sollten vermieden werden. Unser Körper benötigt nur wenige Gewürze und kann zu viel Pfeffer, Chili oder ähnliche Stoffe nicht ausreichend verwerten. Das Ergebnis sind ein verfärbter Stuhlgang und ein Brennen am After beim Absetzen des Kots. Dieses führt zu Reizungen und zu Schmerzen. In Ausnahmefällen kann dies unproblematisch sein, ein Dauerzustand kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Am besten ist, regelmäßige und magenfreundliche Kost zu sich zu nehmen. Der Zuckergehalt und der Fettgehalt sollten nicht zu hoch sein, und Vollkornprodukte führen dem Körper kontinuierlich während der Verdauung Zucker zu. An diese Produkte muss sich Dein Körper gewöhnen, daher benötigt er eine gewisse Zeit zur Umstellung. Mit der richtigen Ernährung geht es Dir und Deinem Darm besser und der Alltag wird entspannt und angenehm.

Ratgeber 2: Abführmittel – Die einfache Hilfe oder der Beginn einer Abhängigkeit?

Ratgeber 2
Abführmittel – Die einfache Hilfe oder der Beginn einer Abhängigkeit?
Wenn Du Deinem Arzt von Verstopfungen erzählst, dann wird dieser mit großer Wahrscheinlichkeit zunächst einmal zu Abführmitteln raten. Auf dem Markt sind verschiedene Varianten erhältlich, diese wirken auf den Körper ein und ermöglichen das Absetzen des Kots. Es stellt sich die Frage nach den Vorteilen und den Nachteilen dieser Medikamente. Osmotische Abführmittel beispielsweise beinhalten Salze, Zucker oder ähnlich wirkende Molekülketten. Diese wandern bis in den Dickdarm vor und ziehen auf dem Weg dorthin viel Wasser. Bei Verstopfungen fehlt in der Regel Flüssigkeit, somit wird durch die Abführmittel die Geschmeidigkeit erhöht und der Kot kann abgesetzt werden. Eine weitere Variante sind Medikamente mit Hydragoga. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Darm im Allgemeinen langsam arbeitet. Durch die Einnahme wird die Arbeitsgeschwindigkeit angehoben. Bei der Behandlung durch Abführmittel kommt vielfach die sogenannte Drei-Tage-Regel zum Einsatz. Wenn Du starke Abführmittel eingenommen hast, dann wirken diese sofort. Du entleerst Deinen Darm in vielen Fällen komplett und es dauert eine bestimmte Zeit, bis sich der Enddarm wieder füllt. Da der Darm aus drei Bereichen besteht, musst Du in einigen Fällen bis zu drei Tage warten, bis sich im Enddarm wieder neuer Kot angesammelt hat. Dies kann verwunderlich sein und viele Menschen greifen aus Angst erneut zu Abführmitteln. Dadurch gerät der Darm allerdings noch mehr aus dem Gleichgewicht. Besser ist, abzuwarten und eventuell Rücksprache mit dem Arzt zu halten.Abführmittel haben allerdings keine langfristige Wirkung. Sie können zur einmaligen Lösung des Problems eingesetzt werden, dürfen aber nicht zum Dauerzustand werden. Die Medikamente beeinflussen die Arbeitsweise des Darms und verändern das Gleichgewicht. Bei einer Darmträgheit, Blähungen oder Verstopfung liegt eine generelle Störung vor, diese führt zu den Beschwerden. Wenn Du Abführmittel als Lösung einsetzt, dann wird sich das Problem bald wieder einstellen. Gleichzeitig verfügen die Medikamente über verschiedene Nebenwirkungen, welche vermieden werden sollten. Wer mit der Einnahme von Abführmitteln beginnt, der nimmt diese in vielen Fällen schnell regelmäßig ein. Besser ist, schwere Verstopfungen mit einer einmaligen Einnahme zu beheben und dann das Grundproblem anzugreifen. Durch Flatan kannst Du Deinen Darm in seiner Tätigkeit unterstützen und Verdauungsgase gezielt ablassen. Der Darm wird entlastet und kann seiner Arbeit nachgehen. Das Ziel ist eine konstante Verbesserung der Situation und das Vermeiden von Verstopfungen. Das Besondere an Flatan ist, dass keine Nebenwirkungen bekannt sind und es daher problemlos angewendet werden kann.

Ratgeber 1: Verstopfung während der Urlaubszeit vermeiden

Ratgeber 1
Verstopfung während der Urlaubszeit vermeiden

Wenn Du Deinem Arzt von Verstopfungen erzählst, dann wird dieser mit großer Wahrscheinlichkeit zunächst einmal zu Abführmitteln raten. Auf dem Markt sind verschiedene Varianten erhältlich, diese wirken auf den Körper ein und ermöglichen das Absetzen des Kots. Es stellt sich die Frage nach den Vorteilen und den Nachteilen dieser Medikamente. Osmotische Abführmittel beispielsweise beinhalten Salze, Zucker oder ähnlich wirkende Molekülketten. Diese wandern bis in den Dickdarm vor und ziehen auf dem Weg dorthin viel Wasser. Bei Verstopfungen fehlt in der Regel Flüssigkeit, somit wird durch die Abführmittel die Geschmeidigkeit erhöht und der Kot kann abgesetzt werden. Eine weitere Variante sind Medikamente mit Hydragoga. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Darm im Allgemeinen langsam arbeitet. Durch die Einnahme wird die Arbeitsgeschwindigkeit angehoben. Bei der Behandlung durch Abführmittel kommt vielfach die sogenannte Drei-Tage-Regel zum Einsatz. Wenn Du starke Abführmittel eingenommen hast, dann wirken diese sofort. Du entleerst Deinen Darm in vielen Fällen komplett und es dauert eine bestimmte Zeit, bis sich der Enddarm wieder füllt. Da der Darm aus drei Bereichen besteht, musst Du in einigen Fällen bis zu drei Tage warten, bis sich im Enddarm wieder neuer Kot angesammelt hat. Dies kann verwunderlich sein und viele Menschen greifen aus Angst erneut zu Abführmitteln. Dadurch gerät der Darm allerdings noch mehr aus dem Gleichgewicht. Besser ist, abzuwarten und eventuell Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Abführmittel haben allerdings keine langfristige Wirkung. Sie können zur einmaligen Lösung des Problems eingesetzt werden, dürfen aber nicht zum Dauerzustand werden. Die Medikamente beeinflussen die Arbeitsweise des Darms und verändern das Gleichgewicht. Bei einer Darmträgheit, Blähungen oder Verstopfung liegt eine generelle Störung vor, diese führt zu den Beschwerden. Wenn Du Abführmittel als Lösung einsetzt, dann wird sich das Problem bald wieder einstellen. Gleichzeitig verfügen die Medikamente über verschiedene Nebenwirkungen, welche vermieden werden sollten. Wer mit der Einnahme von Abführmittel beginnt, der nimmt diese in vielen Fällen schnell regelmäßig ein. Besser ist, schwere Verstopfungen mit einer einmaligen Einnahme zu beheben und sich dann das Grundproblem anzugreifen. Durch Flatan kannst Du Deinen Darm in seiner Tätigkeit unterstützen und Verdauungsgase gezielt ablassen. Der Darm wird entlastet und kann seiner Arbeit nachgehen. Das Ziel ist eine konstante Verbesserung der Situation und das Vermeiden von Verstopfungen. Das Besondere an Flatan ist, dass keine Nebenwirkungen bekannt sind und es daher problemlos angewendet werden kann.

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